John Deere setzt auf transparentes Übersetzungsmanagement mit Across

Karlsbad, 01.10.2013: Bei der John Deere GmbH & Co. KG werden pro Jahr viele Tausend Übersetzungsprojekte realisiert. Zur effizienteren Abwicklung dieser Projekte und deren Abrechnung hat sich das Unternehmen für den Einsatz des Across Language Server entschieden. Während mit Hilfe des Translation-Management-Systems alle Prozesse nachvollziehbar bleiben, werden gleichzeitig die Übersetzungskosten spürbar gesenkt.

Seit Herbst 2012 arbeitet die John Deere GmbH & Co. KG mit Across im Produktivbetrieb. Bei aktuell 39 Zielsprachen, die sowohl von internen Übersetzern als auch von fünf externen Sprachdienstleistern bearbeitet werden, ist der zentrale Ansatz des Systems von Vorteil. „Maximale Transparenz im Übersetzungsprozess war für uns das ausschlaggebende Argument für den Systemwechsel. Die Philosophie von Across, alle Sprachressourcen auf einer einzigen Plattform zu verwalten und auch das Projektmanagement hierüber zu vereinheitlichen, entspricht unseren Vorstellungen von einem modernen Translation-Management-System. Wir behalten dadurch die Datenhoheit uneingeschränkt im Unternehmen und ermöglichen unseren Sprachdienstleistern auf Basis derselben konsistenten Datenbanken zu arbeiten“, erläutert Jürgen Rohr, Leiter Technische Übersetzungen bei John Deere. Darüber hinaus konnte John Deere seine bisherigen aufwändigen Abrechnungsprozesse der Übersetzungen mit seinen zahlreichen Lieferanten vereinfachen und automatisieren.

Zeitzonen überwinden durch Prozessautomatisierung

In viele Übersetzungsprojekte sind bei John Deere Mitarbeiter an verschiedenen Standorten involviert. Der Herausforderung, auch bei hohem Kommunikationsaufwand kurze Bearbeitungszeiten zu realisieren, begegnet das Unternehmen mit einem hohen Automatisierungsgrad. Seitens der Sprachdienstleister können projektrelevante Datenpakete automatisch vom Across Language Server herunter- und nach der Bearbeitung wieder hochgeladen werden. Dabei können die Ladezeiten so aufeinander abgestimmt werden, dass sich Zeitzonen überwinden lassen und Prozesse optimal ineinander greifen.

Across wurde im ersten Schritt im Bereich Technische Dokumentation eingeführt. Ein weiterer Roll-out des Systems über Abteilungs- und Landesgrenzen hinweg ist aktuell in Planung. Zukünftig sollen auch weitere Zielsprachen, darunter auch Armenisch und Aserbaidschanisch, hinzukommen und ebenfalls mit Across bearbeitet werden.

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