Across gibt Empfehlungen zur Prozessoptimierung bei internationaler Kommunikation heraus

Karlsbad, 24. Juli 2013. Die Across Systems GmbH hat sieben Empfehlungen verfasst, mit denen Unternehmen ihre Prozesse für die internationale Kommunikation verbessern können. Damit reagiert der Hersteller des Across Language Server, einem führenden Translation-Management-System, auf das Ergebnis des European Communication Monitors 2013. Demnach ist für etwa zwei Drittel der Kommunikationsprofis in Europa die internationale Kommunikation wichtig, jedoch haben noch nicht einmal die Hälfte bereits Strukturen und Strategien dafür in ihrem Unternehmen realisiert.

Durch zentrales Projektmanagement Aufwände reduzieren

Übersetzen ist nicht nur die Übertragung eines Textes von einer Sprache in eine andere, sondern ein komplexer Prozess. Die Vielzahl der beteiligten Akteure sowie Workflows über Unternehmensgrenzen hinweg stellt hohe Ansprüche an das Übersetzungsmanagement. Über eine zentrale Plattform kann der Aufwand für das Projektmanagement reduziert werden. Während Redakteure und Übersetzer von hier aus Zugriff auf dieselben konsistenten Daten erhalten, können Auftraggeber Projekte zuweisen und sich jederzeit über Arbeitsfortschritte informieren.

Übersetzungen intelligent wiederverwenden

Um Mehrfachübersetzungen zu vermeiden, empfiehlt sich die Einführung eines Translation-Memory-Systems. Hier wird jeder einmal übersetzte Satz in einer Datenbank gespeichert, sodass er für alle zukünftigen Projekte wiederverwendbar ist. Mit der Zeit entsteht ein immer größerer Datenpool, aus dem die Übersetzer schöpfen können.

In allen Sprachen einheitlich kommunizieren

Mit einem Terminologiesystem wird eine einheitliche, strukturierte Terminologie inklusive der passenden Übersetzungen aufgebaut und gepflegt. Diese sollte unternehmensübergreifend und den Sprachdienstleistern zur Verfügung gestellt werden. So werden in allen Sprachen konsistente Texte realisiert bei gleichzeitiger Reduzierung des Übersetzungsaufwandes.

Qualitätssicherung in den Übersetzungsprozess integrieren

Die Qualität von fremdsprachigen Dokumenten beeinflusst die positive Außenwirkung eines Unternehmens und kann im Schadensfall sogar zur Klärung von Haftungsfragen beitragen. Um die sprachliche und fachliche Richtigkeit gleichermaßen sicherzustellen, muss sich die Qualitätssicherung durch alle Prozessphasen ziehen.

Sprachtechnologie und Business Intelligence vereinen

Aufgrund der Vielzahl der beteiligten Personen und Prozessschritte sind die tatsächlich entstehenden Aufwände für Übersetzungen nur schwer zu überblicken. Eine kontinuierliche Analyse der Sprachressourcen schafft Transparenz. Mit Hilfe der sich daraus ergebenden Kennziffern können Übersetzungsprozesse nachhaltig optimiert werden.

Redundante Prozesse automatisieren

In jedem Projekt wiederholen sich Aufgaben und Arbeitsschritte, was die Effizienz von Übersetzungsprozessen mindert. Durch den Einsatz einer intelligenten Prozessautomatisierung, die bei definierten Ereignissen wiederkehrende Schritte automatisch auslöst, werden Projektmanager entlastet. Auf unterschiedliche Standorte weltweit abgestimmt, können dank automatisierter Prozesse sogar Zeitzonen überwunden werden.

Korrespondierende Systeme anbinden

Offene Schnittstellen ermöglichen es, dass nicht nur das Übersetzungsmanagement selbst ein durchgängiger Prozess wird, sondern auch vor- und nachgelagerte Prozessschritte integrierbar sind. Redaktions- und PIM-Systeme hängen beispielsweise unmittelbar mit dem Übersetzungsmanagement zusammen, weshalb ihre nahtlose Anbindung Voraussetzung für effiziente Workflows ist. Ein geschlossenes System verringert außerdem das Risiko von Datenverlusten.

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Anja Bergemann

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abergemann@across.net

Fax: +49 (0) 7248 925-444

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