Case Study translate plus

translate plus steigert Umsätze mit Across

Seit der Einführung des Across Language Server vor zwei Jahren konnten wir unseren Umsatz mit Across-Projekten um etwa 150.000 Euro steigern.

Svenja Müller, Area Manager – DACH

Mit automatisierten Übersetzungsprozessen schneller ans Ziel kommen

Das führende Sprachdienstleistungsunternehmen translate plus hat sich auf die Lokalisierung von Inhalten aus verschiedenen Themenbereichen und Sektoren wie IT, Herstellung, Automationstechnik, Elektronik, Biotechnik, medizinische Geräte, Pharma und Online Gaming spezialisiert. Das global aufgestellte Unternehmen mit Sitz in London und Niederlassungen in den Niederlanden, Dänemark, Schweden, China, Japan und den USA beschäftigt weltweit mehr als 10.000 interne sowie freiberufliche Übersetzer für über 200 Sprachen.

Ausgangssituation

translate plus muss oft Texte mit komplexen Terminologieanforderungen lokalisieren: Kunden, die mehr als 20.000 Begriffe pro Sprachkombination benötigen sind durchaus keine Seltenheit. In solchen Fällen wird die notwendige Textkonsistenz mit Hilfe von Glossaren, Styleguides und Translation Memorys sichergestellt. Durch die externen Zertifizierungen, die translate plus vorweisen kann, ist gewährleistet, dass die Qualitätssicherungsprozesse dokumentiert und streng überwacht werden. Somit kann der Sprachdienstleister hohe Qualitätsstandards für alle Übersetzungen seiner Kunden langfristig und lückenlos einhalten. „Jeder Kunde legt Wert auf individuelle Projektabwicklung“, erklärt Svenja Müller, Area Manager – DACH bei translate plus. „Wir versuchen unsere Strukturen und Abläufe so an diese Anforderungen anzupassen, dass wir schnell und mit großer Flexibilität reagieren können. Dies war auch ein Grund, den Across Language Server einzuführen. Darüber hinaus ist er Bestandteil einer Strategie, mit der wir den Umsatz in Deutschland weiter steigern wollen.“

Transparenter Workflow

Mit dem Across Language Server gestaltet sich der Projektablauf bei translate plus wie folgt: Der Projektleiter bespricht mit dem Auftraggeber sämtliche Aspekte des Projektes (Zielgruppe, Termin, Terminologieanforderungen usw.), die dann in Across hinterlegt werden. Anschließend wird eine Referenzeinheit zusammengestellt, die den Projektauftrag mit detaillierten Anweisungen sowie das Referenzmaterial und eventuelle Styleguides beinhaltet. Das Translation Memory und das Glossar sind Teil des Across-Pakets. Während des Übersetzungsprozesses überprüfen der Lektor sowie der jeweilige Qualitätsprüfer bei translate plus die lokalisierten Dateien. Dabei kommt die in Across integrierte Qualitätssicherungsfunktionalität zum Einsatz, mit der mögliche Übertragungsfehler zwischen Quell- und Zielinhalt ermittelt werden, wie z. B. unterschiedliche Zahlen, Satzzeichen, Textlänge, doppelte Leerzeichen etc.).

Weitere Prüfungsinstanzen folgen und stellen eine hohe Übersetzungsqualität sicher, bevor die Texte gegebenenfalls mit einem DTP-Programm gelayoutet an den Auftraggeber übermittelt werden. Across speichert automatisch sämtliche Änderungen im Translation Memory. Für InDesign-Dokumente kann der Kunde bei Bedarf die von translate plus angebotene design plus Web-Vorschaufunktion nutzen.

Wie sowohl Auftraggeber als auch Sprachdienstleister vom Across Language Server profitieren, zeigt das Beispiel der Zusammenarbeit zwischen Otto Bock, einem führenden Anbieter von Prothesen, Rollstühlen und orthopädischen Hilfsmitteln, und translate plus. Jeden Monat bearbeitet  der Sprachdienst-leister für das Medizintechnik-unternehmen durchschnittlich 40 Projekte mit 36 Sprachkombinationen. Die Beteiligten haben auf Basis des Across Language Server einen Übersetzungs-prozess mit hohen Qualitätsanforderungen entwickelt, mit dem sie sämtliche Aufgaben rund um die Übersetzung und das Lektorat verwalten können. Außerdem sorgt der Across Language Server dafür, dass Translation Memorys und Glossare immer aktuell sind.

Ergebnis

Seit Einführung des Across Language Server vor zwei Jahren konnten wir unseren Umsatz mit Across-Projekten um etwa 150.000 Euro steigern“, erklärt Svenja Müller. „Darüber hinaus konnten wir unser Arbeitsvolumen mit zahlreichen renommierten Kunden aus dem deutschsprachigen Markt ausbauen, von Anbietern aus dem Bereich Unterhaltungselektronik bis zu Herstellern medizinischer Geräte. Außerdem hat sich der Einsatz vor allem im Hinblick auf das Translation-Memory- und Terminologie-Management, auf die Rückverfolgbarkeit von Änderungen, auf Qualitätssicherungsprozesse und Reaktionszeiten bewährt.

translate plus

  • Führender, global aufgestellter Sprachdienstleister
  • Zertifiziert nach ISO 9001:2008 und BS EN 15038
  • Jährliches Übersetzungsvolumen: mehr als 200 Millionen Wörter

Ausgangssituation

  • Verstärkung der Marktpräsenz in Deutschland
  • Einführung einer übergreifenden, flexiblen Übersetzungsplattform zur Projektabwicklung

Eingesetzte Komponenten

  • Across Language Server

Ergebnisse

  • Umsatzsteigerung
  • Einhaltung hoher Qualitätsstandards
  • Verbesserte Prozesssicherheit

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