LSI setzt auf Sprachtechnologie von Across

Gemeinsame Kunden aus dem Bereich Life Science haben erhöhte Anforderungen an die mehrsprachige Produktkommunikation

KARLSBAD – 17. November 2009. Der Sprachdienstleister LSI Berlin (Language Specialists International) hat sich für den Across Language Server als zentrale Plattform zur Steuerung und Bearbeitung seiner Übersetzungsaufträge entschieden. LSI Berlin ist spezialisiert auf die Lokalisierung der Produkt- und Unternehmenskommunikation international tätiger Firmen aus den Bereichen Medizin, Medizintechnik und Pharma. Aufgrund zahlreicher regulatorischer Vorgaben sind hier besonders hohe Anforderungen an die Übersetzungsqualität zu erfüllen. Die Technologie von Across hilft LSI Berlin dabei, diesen spezifischen Anforderungen der Life Science Industrien mit maximaler Effizienz gerecht zu werden.

Sprachliche Präzision ist bei technischen Texten unabdingbar. Das gilt in besonderem Maße, wenn es um medizinisch relevante Inhalte geht. Hier potenzieren sich die Anforderungen an die Produktkommunikation durch gesetzliche Vorgaben und Regularien. Bei der Auslieferung von Pharma-Produkten in die USA müssen zum Teil andere Anforderungen berücksichtigt werden, als sie innerhalb Europas beispielsweise mit der EU-GMP-Richtlinie verbunden sind. Gleichzeitig muss gewährleistet sein, dass die Informationen stets aktuell und konsistent sind, und das in allen Sprachvarianten.

Mit dem Einsatz des Across Language Server bietet LSI Berlin seinen Kunden nun die Möglichkeit, einen durchgängigen Übersetzungsprozess zu realisieren und die volle Kontrolle über die oft sensiblen Inhalte zu behalten. Insbesondere Unternehmen, die selbst über einen Across Language Server verfügen, profitieren dabei von einem nahtlosen Datenhandling und durchgehenden Workflows. Die zu übersetzenden Inhalte sowie alle Projektparameter wie Zielsprachen, Termine oder Qualitätskriterien werden dabei direkt zwischen den Systemen des Endkunden und denen von LSI ausgetauscht.

Die Vorteile für den Kunden sind vielfältig. Die Möglichkeit, Sprachdaten gemeinsam zu nutzen, sowohl durch das auftraggebende Unternehmen als auch durch den Sprachdienstleister, sorgt für maximale Konsistenz der Inhalte und Texte. So kann der Kunde beispielsweise die vorab festgelegte Firmenterminologie bereits bei der Erstellung der Ausgangstexte nutzen. Für mehr Prozesssicherheit sorgt die systemseitige Steuerung definierter Workflows. Der Kunde behält dabei die Kontrolle über die Bearbeitungsschritte und kann beispielsweise die Freigabe aller Textteile durch entsprechend autorisierte Stellen gewährleisten. Ein aussagefähiges Reporting bietet zusätzlich maximale Transparenz bezüglich der tatsächlich entstandenen Aufwände.

„Gerade in den Life Science Industrien muss die Produkt- und Unternehmenskommunikation Compliance-konform sein und sowohl alle rechtlichen als auch alle fachlichen Normen kompromisslos erfüllen“, erklärt Dr. Frank Reininghaus, der bei Across Systems für die Betreuung von Kunden aus diesen Branchen verantwortlich ist. „Dies ist nur auf Basis durchgehender Prozesse und systemgesteuerter Workflows möglich.“

Hierzu zählt auch die nahtlose Anbindung vor- und nachgelagerter Systeme an den Übersetzungsprozess, beispielsweise von ERP-Lösungen oder Content-Management-Systemen, in denen die Produktdaten oder die Inhalte von Fachinformationen verwaltet werden.

„Wer sich heute als Sprachdienstleister profilieren möchte, muss mehr als gute Übersetzungen zu günstigen Preisen bieten“, sagt LSI Berlin Geschäftsführerin Dr. Ulrike Horstmann. „Across unterstützt – wie keine andere Sprachtechnologie am Markt – die Abbildung von Prozessen. Das ist insbesondere für unsere Kunden aus den Bereichen Medizin, Medizintechnik und Pharma essentiell. Deshalb haben wir uns für Across entschieden.“

 

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